top of page

Embodyment - Verkörperung mit der Franklin-Methode®

vor 1 Tag
3 Min. Lesezeit

Anatomie am eigenen Körper nicht nur verstehen sondern spüren und erleben


Franklin Methode Bewegungspädagogin, die die Organbewegungen in der Seitbeuge verdeutlicht
Organe Bewegen sich in 'Organgelenken' über- und miteinander bei jeder Bewegung mit

Anatomisches Wissen alleine reicht nicht:


Es ist schön anatomisches Wissen zu haben, Muskel zu kennen und zu wissen für welche Bewegung sie da sind oder zu wissen wo sich die Organe befinden. Aber dieses Wissen auch wirklich am eigenen Körper zu erfahren und die anatomischen Vorgänge, in der Bewegung, an sich selbst zu erleben, ist etwas ganz anderes und so viel wertvoller!



Was bedeutet Embodyment oder Verkörperung?


Verkörperung oder Embodyment hörte sich für mich anfangs sehr 'esoterisch' an, bis ich es in meiner Ausbildung zur Bewegungspädagogin selbst erleben durfte. In der Franklin-Methode® meinen wir damit nichts anderes, als dass wir anatomische Vorgänge in der Bewegung mitdenken. Uns, während wir bewegen, gleichzeitig vorstellen, was gerade in unserem Körper passiert.


Anatomische Vorgänge können sein:


  • Das Verlängern und Verkürzen bestimmter Muskeln

  • Bewegung von Organen und sogenannten Organgelenken

  • Bewegung in unseren Gelenken, unsere Gelenksrhythmen

  • Atmung, Herzschlag

  • und sogar Bewegung auf zellulärer Ebene


Was sind Gelenksrhythmen oder Bewegungsrhythmen?


Gelenksrhythmen ist noch so ein Begriff, der missverständlich ist. Mit Bewegungsrhythmen oder Gelenksrhythmen ist nur gemeint, dass sich unsere Knochen in bestimmten Mustern zueinander bewegen. Oft passiert das in Gegenbewegungen, das heißt wenn sich der eine Knochen in die eine Richtung dreht, dann dreht sich der nächste Knochen in die Gegenrichtung. Es hat also nichts mit einem Rhythmus zu tun, wie wir es aus der Musik kennen.


Franklin Methode Illustration, auf der die Gelenksbewegung bei einem Squat erklärt wird
Bewegungsmuster der Knochen, vom Beckenboden zu den Füßen, bei einem Squat

Erlebte Anatomie - einzigartig in der Franklin-Methode®


Ich habe viele Jahre Yoga gemacht, war in Rückbildungskursen, habe meine Ausbildung zur medizinisches Fitnesstrainerin und A-Lizenz Fitnesstrainerin gemacht und auch kurz in die Feldenkrais Methode reingeschnuppert - aber Anatomie gab es immer nur als reine Info: diese Übung trainiert diesen Muskel - Anatomie wurde nie erfahrbar gemacht.

Ich muss gestehen, dass mich Anatomie nie interessiert hat, bevor ich die Franklin-Methode® kennenlernte! Heute empfinde ich es als eines der wertvollsten Dinge in meinem Leben, meinen Körper zu gut zu kennen und das Wissen zu haben, wie ich ihn beeinflussen kann.



Wozu Embodyment mit der Franklin-Methode®?


In der Franklin-Methode® lernst du also, wie du dir anatomische Vorgänge vorstellen kannst und sie bestenfalls sogar etwas spüren kannst. Über Modelle, Eigenberührung, Wissen über deinen Körper und seine Bewegungsrhythmen und mit Bewegung, Übungen mit Bällen und Bändern - Schritt für Schritt lernst du deinen Körper und deine Bewegung besser kennen!



Das kann Dir die Verkörperung von Bewegung bringen:


  1. Eigene Bewegungsmuster verändern:


Wir haben alle unsere Haltungs- und Bewegungsmuster anerzogen, angeeignet und abgeguckt. Manche davon tun uns nicht gut, Beispiele dafür sind:

  • Dauerhaft nach vorne gebeugte Haltung, die Schultern vorne gezogen - wer kennt das nicht? Ein verspannter Nacken, eine eingeschränkte Atmung und über lange Zeit können auch Probleme mit der Wirbelsäule eine Folge sein

  • Kieferpressen - auch das kann ein erworbenes Haltungsmuster sein

  • Klassische Knieschmerzen beim Laufen - hier kann etwas in den Bewegungsmustern beim Gehen / Laufen nicht gut funktionieren

  • Auch Inkontinenz kann eine folge von falschen Bewegungsmustern im Beckenboden sein - der Beckenboden ist nicht mehr funktionell


Das sind nur einige klassische Beispiele für Bewegungs- oder Haltungsmustern, die wir verändern sollten um besser zu Bewegen und wieder besser zu funktionieren.


→ Über Verkörperung lernst du deine Bewegungsmuster sehr gut kennen und bekommst die Tools an die Hand diese auch zu verändern!



  1. Übungen effektiver machen:


Wir setzen in den Übungen einen Fokus auf einen Muskel, ein Organ oder ein Gelenk. Wir denken die Bewegung mit, stellen sie uns vor. So kommen wir in Übungen sehr viel gezielter dort an, wo wir den Fokus in der Übung setzen.


→ Übungen werden durch diese achtsame Ausführung viel effektiver



  1. Einfach 'besser' bewegen:


Wenn wir mitdenken was im Körper passieren soll, dann unterstützen wir unseren Körper dabei die Bewegung einfach 'besser' zu machen, um uns mehr unseren natürlichen Bewegungsmustern anzunähern.


→ Besser bewegen bedeutet kraftvoller, aber auch lockerer und entspannter zu bewegen



Mit der Franklin-Methode® lernst du deinen Körper besser kennen, entwickelst mehr Körpergefühl und erfährst Selbstwirksamkeit


Ich zeige dir deine Anatomie und wie du sie Dir an deinem Körper vorstellen und selbst erfahren kannst!

Besuche mich in meinen Franklin-Methode® Online Gruppenkursen oder buche Dein Einzelcoaching



Zwerchfell Entspannung und freie Atmung
Jetzt buchen

Beckenbodenglück Kurs Franklin-Methode®
Jetzt buchen


Franklin methode Bewegungspädagogin Bella Ressy, die die Anatomie im Kiefergelenk erklärt
Anatomie erfahrbar machen - den eigenen Körper besser kennenlernen - mit der Franklin-Methode
Logo der Frankin-Methode®



Bella Ressy

Franklin-Methode® Bewegungspädagogin Level 4 & medizinische Fitnesstrainerin

Zur original Franklin-Methode® Website kommst du hier

bottom of page